| Vorstand der Foundation trifft Eliot Fisk in Salzburg

Am 18.12.04 trafen sich Heidi Schmidt und Klaus Wolfgang Wildner mit Eliot
Fisk in Salzburg. Dieses Treffen fand im Hotel Altstadt, direkt an der
Salzach, statt. Eliot Fisk bekannte sich schon vor diesem Salzburger Treffen
zur aktiven Mitarbeit im Stiftungskuratorium. Fisk unterstrich die Wichtigkeit
der Stiftungsgründung und er ist davon überzeugt, dass wichtige
Impulse von dieser Vereinigung ausgehen werden. Insbesondere kam die Notwendigkeit
der internationalen Vernetzung und Kompetenzbündelung im Bereich
der Gitarristik zur Sprache. Die Mitarbeiter der Stiftung und der Einsatz
moderner Kommunikationstechnologien, stellen ideale Voraussetzungen dar,
um die umfangreichen Management- und Kommunikationsprozesse zuverlässig
steuern zu können.
Eliot Fisk begrüßt die Konzeption der Stiftungshochschule,
welche sich durch ein modernes, projektorientiertes und interdisziplinäres
Konzept auszeichnet. Er steht mit großer Freude für Projekte
zur Verfügung, welche durch die Foundation in Auftrag gegeben bzw.
produziert werden sollen. Ein besonderes Anliegen ist ihm die erfolgreiche
Vermittlung der Klassischen Gitarre an ein breites Publikum. Hierbei
verfolgt er undogmatische und innovative Wege, um insbesondere einem
klassikfernen Personenkreis die Schönheit und musikalischen Möglichkeiten
der Klassischen Gitarre näher zu bringen. Mit Eliot Fisk gewinnt
die Hermann Hauser Guitar Foundation einen herausragenden Künstler
und Vertreter der Klassischen Gitarre, einen sehr erfahrenen und besonders
fähigen Lehrer, der durch enorme Energie und Freude zu überzeugen
weiß. Heidi Schmidt und Klaus Wolfgang Wildner gewannen einen wertvollen
Freund.
Es ist bereits Tradition, dass Treffen der
Stiftungsmitglieder mit ausgiebigem Gitarrespielen einhergehen. Eliot
Fisk hatte sich über die Gelegenheit
gefreut, drei Gitarren aus der Sammlung von Klaus Wolfgang Wildner spielen
zu können. Er spielte insgesamt länger
als eine Stunde im Hotelzimmer. Die Darbietung ging weit über ein
Antesten von Gitarren hinaus, wodurch auch zahlreiche (klassikferne)
Hotelgäste von der hohen Kunst des Gitarrespielens erreicht wurden.
Besonderen Spaß bereitete ihm die Begegnung mit einer Quintbassgitarre
aus der Werkstätte von Hermann Hauser I, Baujahr 1924.
Wir
freuen uns sehr auf die wegweisenden Projekte mit Eliot,
welche nunmehr
gemeinsam
auf den Weg gebracht werden.
20.12.2004
Klaus Wolfgang Wildner, Heidi Schmidt
www.eliotfisk.com
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